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On-farm-Bewirtschaftung

4.2.2.6 Detail Sorteneintrag

Quellenzitat zu Sorte Rote Riesen

Taxonomische Angaben lt. Quelle

Sortenname :
Rote Riesen
Volksname :
Gartenmöhre

Einordnung in Kategorien

Fruchtarten :
Wurzelgemüse
Kategorie :
Traditionssorten

Beschreibungen lt. Quelle

Allgemeine Sortenbeschreibung :
Besonders ertragreiche Sorte, die grobes und langes Laub aufweist. Die großen Möhren, die sich langsam entwickeln und so erst späte Ernte ermöglichen, sind walzenförmig und nach unten etwas spitz zulaufend. Das Wurzelende ist abgestumpft. Die Möhren sind rötlichorange. Das Herz ist häufig etwas heller und im Vergleich zum Rindenteil ziemlich groß. Diese Sorte ist zum Einmieten und zum Verbrauch im Winter besonders geeignet.
Allgemeine Informationen zur Morphologie :
- Morphologie der Blätter: grob;lang - Morphologie des verwendeten Pflanzenteils: ertragreich;groß;langsam entwickelnd;walzenförmig;nach unten spitz zulaufend;Wurzelende abgestumpft;rötlichorange;Herz heller, und im Vergleich der Rinde groß

Abbildung

Standort :
Berlin TU Zentralbibliothek
Signatur :
GEM 2.6, 8 KF 306

Informationen zum Anbau lt. Quelle

Anbaugruppe :
Wintermöhre

Informationen zur Saatgutverfügbarkeit (Hinweis: Die Daten zur Verfügbarkeit beruhen auf einem textuellen Abgleich der Sortennamen mit dem Datenbestand der EURISCO-Datenbank; Stand: 2015)

Name der Einrichtung (Akzessionsnummer) :
Genebank Department, Division of Genetics and Plant Breeding, Research Institute of Crop Production, 09H4800281

Quellenzitate

Historische Quelle :
Kampe, Konrad (1940): Die Reichsgemüsesorten, ihre Erkennung, Unterscheidung und wirtschaftliche Bewertung; Bohnen, Erbsen, Gurken, Möhren, Radies, Rote Rüben, Sellerie, Spinat, Zwiebeln.
Projektangaben :
Die Sorteninformationen wurden innerhalb des Vorhabens „Weiterentwicklung der Roten Liste der gefährdeten einheimischen Nutzpflanzen für Gemüse“ erhoben. Das Vorhaben wurde unter dem Förderkennzeichen 2811HS019 von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.